Freitag 23. 05. 2008
19:00 Uhr
Radowan-Halle
(Dokumentarfilm, Norwegen 2006, 56 min., Originalfassung mit englischen Untertiteln, Farbe, Regie: Marit Gjertsen)
"In this country you have to make it on your own. If you are afraid and just stay at home, you will have no food to give to your children."
Kambodscha zählt zu den Ländern mit den meisten Minenopfern weltweit. An die fünfzigtausend Kambodschaner wurden durch Landminen verletzt oder getötet. Der Krieg ist vorbei, doch töten die liegen gebliebenen Landminen immer noch fast eintausend Menschen im Jahr.
An Vi lebt in einem kleinen Dorf in Kambodscha. Sie ist, seitdem ihr Mann bei einem Arbeitsunfall im Wald ums Leben kam, Selbstversorgerin für sich und ihre acht Töchter. Um Essen für die Familie zu besorgen, hat An Vi begonnen Land zu bestellen, welches mit Minen übersät ist. Doch die Familie hat keine andere Wahl als mit der tödlichen Gefahr zu leben.
Regie: Marit Gjertsen
Erzähler: Gøril Mauseth
Schnitt: Håvard Jenssen
Musik: Jacob Groth
Ton: Brom Serei Both, Tor Vadseth – Aurora Filmlyd
Mit: An Vi, Ry Sok, Yang Van Heng, Brom Serei Both
Produktion: Kjell Eriksen; Videomaker as
Vertrieb:
NORSK FILMINSTITUT – Norwegian Film Institute
TV2 World
Links:
http://www.videomaker.no
http://www.nfi.no/english/
20:00 Uhr: Sona and her Family
20:45 Uhr: Die Donauinselschläfer