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Rückblick Filmwerkstatt 2018


Die ethnocineca Filmwerkstatt 2018 fand von 5.04. – 10.04.2018, wie bereits in den vergangenen Jahren, bei unserem Projektpartner dem Volkskundemuseum Wien, statt. 22 TeilnehmerInnen erlernten dabei die theoretischen und praktischen Grundlagen zur Umsetzung ethnographischer und dokumentarischer Filme.

In seiner zehnten erfolgreichen Ausgabe brachte das Team der Filmwerkstatt dieses Jahr einige Neuerungen ein:

Am Donnerstag eröffneten wir die Filmwerkstatt mit einer Willkommensrunde, einer Museumsführung der wissenschaftlichen Mitarbeiterin und Kulturvermittlerin Katrin Prankl und einer gemütlichen Kennenlernrunde im Cafe Bluem.

Am Freitag vermittelte die in der Schweiz lebende Filmemacherin und Ethnologin Darcy Alexandra Theorie und Praxis des ethnographischen Dokumentarfilms und der Künstler und Kulturtheoretiker Gerald Straub unterstützte die Ideensammlung der TeilnehmerInnen mit seinen Reflexionen zum Thema Whose story is it?.

Am Samstag vermittelte die Niederländische Anthropologin und Filmemacherin Janin Prins in Filmvorführungen und praktischen Übungen die Methoden des narrativen Dokumentarfilms und die unterschiedlichen visuellen Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen.

Am Sonntag beantwortete Regisseurin Valerie Blankenbyl praktische Fragen zum Dreh und Editorin Anja Natmessnig erweiterte das Programm mit wertvollen Tipps und Tricks zum Schnitt. Abgerundet wurde das Programm von Rechtsanwalt Harald Karl mit Antworten zu Urheberrechten und Drehgenehmigungen.

Im Anschluss bereiteten die Kleingruppen ihre Konzepte und einen Film-Pitch vor. Zu den Präsentationen gaben die Workshopleiterinnen des ethnocineca Teams Katja Seidel, Cornelia Selch und Sophie Wagner unterstützendes Feedback und finale Hilfestellung.

In den verbleibenden Tagen entstanden acht wunderbare Kurzfilme, die im Rahmen des Ethnocineca International Documentary Film Festival Vienna 2018 im Votivkino uraufgeführt wurden.