Filmmakers at Risk

Im Fokus: Filmmakers at Risk

Welches Risiko ist ein Film wert? In fünf Filmen treffen wir auf Grenzgänger, welche sich im wahrsten Sinne einem hohen persönlichen wie auch politischen Risiko ausgesetzt haben, um ihre Filme zu verwirklichen.

Wir finden uns wieder inmitten von Straßenschlachten in Kinshasa (Kinshasa Makambo) und gewalttätigen Protesten in Kaschmir (After Prayers) und erleben durch die Kamera den Bombenhagel auf Damaskus (Daraya – A Library under Bombs). Mit dem Oscar nominierten Film Of Fathers and Sons tauchen wir in das Leben einer radikal islamistischen Familie ein und in der Weltpremiere von Dialogue begleiten wir einen kurdischen Filmemacher und seine Mutter auf dem Weg mitten hinein in den syrischen Bürgerkrieg auf der Suche nach dem verschollenen Bruder und Sohn. Doch sind es nicht die bereits aus den Nachrichten bekannten Bilder dieser Konflikte, die uns staunend zurücklassen, sondern die zutiefst menschlichen Schicksale dahinter, denen wir dank dem hohen persönlichen Einsatz der FilmemacherInnen näher kommen.

Filme

AFTER PRAYERS

AFTER PRAYERS

Simone Mestroni | Indien, Italien 2018 | 61 Min. | OmeU
DARAYA – A LIBRARY UNDER BOMBS

DARAYA – A LIBRARY UNDER BOMBS

Delphine Minoui, Bruno Joucla | Syrien, Türkei, Frankreich 2018 | 64 Min. | OmeU
DIALOGUE

DIALOGUE

Selim Yıldız | Syrien, Türkei 2019 | 93 Min. | OmeU
KINSHASA MAKAMBO

KINSHASA MAKAMBO

Dieudo Hamadi | DR Kongo, Frankreich, Schweiz, Deutschland, Norwegen 2018 | 75 Min. | OmeU
OF FATHERS AND SONS

OF FATHERS AND SONS

Talal Derki | Syrien, Libanon, Deutschland 2017 | 98 Min. | OmeU